Corona-Kampagnen: Aufklärung, Tanz und Hilfsangebote

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Heiligenfeld Kliniken: Hilfe bei Burnout
Die Heiligenfeld Kliniken wollen mit der kurz vor Weihnachten gestarteten Kampagne "Krise da, Kraft weg!" auf die psychischen Belastungen in der Corona-Pandemie aufmerksam machen. Die Kliniken haben ihr Therapieprogramm erweitert und wollen durch unterschiedliche Möglichkeiten der stationären Behandlung Hilfe anbieten. Mit der Kampagne richtet sich die Kliniken primär an Menschen in besonders betroffenen Berufsgruppen: LehrerInnen, Pflegekräfte und Gastronomiebeschäftigte.
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Klinikum Stuttgart, Helios: Jerusalema Dance Challenge
Aufmerksamkeitsstark ist auch die Jerusalema Dance Challenge, an der u.a. das Klinikum Stuttgart und verschiedene Häuser der Helios Kliniken teilnahmen. Die Botschaft der Tänzer und Tänzerinnen: "Wir sind für euch da – gemeinsam sind wir stark!" Auf der Helios-Website heißt es dazu: "Vielen war es wichtig, an der #JerusalemaChallenge teilzunehmen, um sich gegenseitig Kraft zu schenken für die weiteren herausfordernden Wochen und Monate, die wir noch vor uns haben. " https://www.youtube.com/watch?v=YHP8LX96zu0Klinikum Esslingen: #besondereHelden
Das Klinikum Esslingen hat die Kampagne #besondereHelden gestartet, als Antwort auf die Kampagne der Bundesregierung. "Wirklich #BesondereHelden sitzen nämlich nicht nur auf der Couch", heißt es dazu seitens des Klinikums. Die Kampagne der Bundesregierung, die im November 2020 gestartet war, mahnte zu Geduld und ermutigte die Menschen dazu, zu Hause zu bleiben. Auch bei der "Jerusalema Dance Challenge" machte das Klinikum mit. https://www.youtube.com/watch?v=HgEDRkt73HwKlinikum Saarbrücken #WirStattIch
In der Gemeinschaftsaktion #WirStattIch haben das Klinikum Saarbrücken, die SHG-Kliniken Völklingen und das Universitätsklinikum des Saarlandes dazu aufgerufen, die aktuellen Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten und ebenso die Maskenpflicht. „Es geht um das WIR, nicht um das ICH. Gegen Corona schaffen wir es nur gemeinsam“, sagen die Projektverantwortlichen. Auf Facebook und Instagram kann die Kampagne unterstützt werden.
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Appell der Dresdner Kliniken
"Pass auf! – Auf Dich, auf Andere, auf uns Alle“ – mit diesem Appell richten sich bereits Anfang Dezember die Dresdner Kliniken an die Menschen ihrer Region. Immer noch zählt Sachsen zu den besonders von der zweiten Coronawelle betroffenen Gebieten. Der massive Anstieg der von schweren gesundheitlichen Problemen betroffenen Infizierten hatte die Dresdner Krankenhäuser schon im Dezember an ihre Kapazitätsgrenzen gebracht. Die Anzeigen des Krankenhaus St. Joseph-Stift, des Diakonissenkrankenhauses Dresden, des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden und des Städtischen Klinikums Dresden erschienen in Zeitungen sowie als Posts in den Sozialen Medien.
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